So kam ich zu meiner ersten Investmentsäule!

In seinem Hörbuch erzählt Gerald Hörhan unter anderem davon, wie er sich mit Immobilien ein Vermögen aufgebaut hat. er greift dieses Thema an der ein oder anderen Stelle immer wieder auf. Es wirkt fast freudig erregt, als er erzählt, wie der Mieter in seinem Hamsterrad strampelt um für ihn die Immobilie ab zu bezahlen.

Das wollte ich auch haben. Das Hörbuch war quasi der Anstoß, sich damit auseinanderzusetzen, ob es wirklich sein kann, dass die Mieteinnahmen die Finanzierungskosten decken und eventuell monatlich auch noch etwas hängen bleibt. So bastelten mein Andi und ich uns ein kleines Excel-Tool, mit dem wir das ganze berechnen konnten. Als das Tool stand, machten wir uns auf die Suche nach einer passenden Wohnung. Viel wussten wir noch nicht. Ganz nach dem Motto: Versuch macht klug! Das war ca. vor einem Jahr, also Februar 2017.

Es folgten Samstage, bei denen wir die gängigen Plattformen absuchten, Exposes studierten und Besichtigungen vereinbarten. Und dann war es soweit. Etwa ein halbes Jahr später habe ich eine Wohnung in einer örtlichen Wohnanlage gekauft. Meine Wohnung war bereits seit Jahren fest vermietet und sollte es auch bleiben. Zahlen, Daten, Fakten zu meiner ersten Eigentumswohnung folgen in einem separaten Beitrag.

Jedenfalls ist die Idee, Wohnungen zu kaufen und zu vermieten seit dem das Fundament meiner ersten von drei Investmentsäulen. Das war mir zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht so klar, passt aber heute perfekt zu meiner langfristigen Strategie, dem erreichen der finanziellen Freiheit.

Dein
Oliver

Das erste Investment … oder doch nicht?

Die Motivation war groß. Ich wollte etwas erreichen. Ich war jung… ok, nicht ganz so jung… . Ich geriet an Online-Investment-Programme wie Hyip’s und Long Terms. Ich war naiv und voller Begeisterung. Und ganz schnell ernüchtert.

Ich hatte mir mit meinem “Andi” großes vorgenommen. Anfang 2017 startete ich mit einer Einzahlung in ein Online-Investment-Programm von dem ich hörte. Das Programm versprach tolle Renditen (bis zu 6% pro Woche) und verlief schon einige Monate äußerst positiv. Ich zögerte nur kurz und war begeistert. Kurz darauf stolperte ich auch über sogenannte Hyip’s (High Yield Investment Programms) bei denen ich aber recht schnell merkte, dass ich hier mehr verliere als ich wieder einnehme. Ich habe nach drei Versuchen gecheckt, dass es hier nur darum geht, den Initiator  des Programms möglichst schnell reich zu machen. Also ließ ich das ganze bleiben. Unterm Strich hab ich hier 800 € liegen gelassen. Das war verkraftbar.

Mein Long-Term entwickelte sich zunächst sehr gut. Die Renditen sprudelten. Auszahlungen klappten wunderbar. Ich war euphorisiert und träumte vom baldigen Ende meiner finanziellen Sorgen. Aber es kam, wie es kommen musste. Nach etwa einem halben Jahr gingen die Probleme los. Die Auszahlungen funktionierten nicht mehr. Es gab die tollkühnsten Erklärungen dafür und viele versprechen, dass es bald wie gewohnt weitergehen würde. Zum Glück begann ich schnell, auf dem “Zweitmarkt” mein Guthaben im Programm zu einem schlechteren Kurs in echtes Geld zu tauschen. Ich habe es damit aber tatsächlich geschafft, meine anfängliche Investition wieder raus zu bekommen und hier mit einem knappen Guthaben zu schließen. Die “angeblichen” Renditen werden im Programm zwar immer noch ausgegeben, aber mittlerweile hat selbst der letzte Vollhorst gecheckt, dass hier Ende ist und auch auf dem Zweitmarkt bekommt man nichts mehr für sein Guthaben.

Damit endete mein Ausflug in diesen Bereich. Ich stelle klar: Es handelt sich hier nicht um Investments, sondern um reine Zockerei. Nichts für mich. Zum Glück habe ich bereits während dieser Zeit mit einem richtigen Investment begonnen. Eins meiner drei heutigen Säulen. Um was es sich handelt, erfährst du bald.

Dein
Oliver

Der Moment, indem sich der Nebel verzieht

Mein “Andi” hat mich übrigens kontaktiert, kurz nachdem ich meinen Beitrag “Daran scheiterte ich anfangs” schrieb. Nicht um mir zu sagen, ich hätte einen an der Klatsche, sondern um zu ergänzen. Ein “Andi” ist natürlich auch da, sich gegenseitig mal sagen zu können: “Das war Scheiße, denk nochmal drüber nach!” oder “Ich würde dir raten, das Ganze vielleicht so oder so zu betrachten”. Und damit hat er natürlich Recht. Ein “Andi” ist ein Sparringspartner in allen Lebenslagen!

Ich möchte aber nochmal dazu kommen, was eigentlich passierte, nachdem wir uns gefunden haben. Wir waren uns recht schnell einig, wir wollen gemeinsam etwas auf die Beine stellen. Aus dieser Idee entstand es, dass wir uns jede Woche am Samstag Vormittag trafen. Zunächst arbeiteten wir gemeinsam an kleineren Themen. Andi ist Unternehmer. Ich konnte ein wenig unterstützen. Nach einiger Zeit stieß Andi auf ein Hörbuch. Hörte dieses mit seiner Partnerin und war begeistert. Nachdem ich dieses Hörbuch ebenfalls anhörte, änderte sich alles. Das war im übrigen vor etwa 1,5 Jahren. Das besagte Hörbuch ist von Gerald Hörhan und heißt “Warum ihr schuftet und wir reich werden”. Das war definitiv der Zeitpunkt ab dem sich der Nebel verzog. Andi und ich kamen auf ein neues Level was das Thema “Reich werden” bzw. “Finanzielle Freiheit” anbelangt. Hörhan beschreibt passend und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, wie unser System funktioniert und warum die meisten auf Erden niemals Frei sein können. Ein dickes Danke für dieses Hörbuch.

In den kommenden Beiträgen geht es jetzt darum, was sich in den 1,5 Jahren nach Hörhan getan hat. Wie sich Strategie und Ziele immer weiter gefestigt haben und wie ich diese umsetze.

Bis bald
Dein
Oliver

 

Noch 2994 Tage

Die ersten 6 Tage sind rum. es bleiben noch 2994 Tage.

Interessant. Die meisten, mit denen ich über diesen Blog und das Thema finanzielle Freiheit rede, fangen an zu lachen. Was sind das für Menschen? Menschen, die ihr Leben lang im Hamsterrad strampeln müssen.

Ich fasse mich heute kurz, da ich gerade mein nächstes Investment vorbereite und das etwas Zeit bindet. Ich melde mich aber in Kürze wieder ausführlich.

Dein
Oliver

Daran scheiterte ich anfangs

Ich erwähnte ja in meinem Beitrag “Aller Anfang ist schwer …” dass sich nach meiner ersten Berührung mit Erfolgsvideos und Erfolgsliteratur von Bodo Schäfer nicht viel änderte. War also alles Schrott, was ich gesehen und gelesen habe? Hat man mir einen Bären aufbinden wollen? Wollte man nur an mein Bestes? Mein Geld? Ich denke: Nein!

Ich war damals gerade Anfang 20. Ich träumte vom großen Reichtum. Der Gedanke, unzählbar viel Geld zu besitzen, war mein Treiber. Dabei wollte ich aber in der damaligen Gegenwart auf nichts verzichten müssen und eigentlich auch nicht so viel an meinem Einsatz ändern. Ich war extrem faul und wenig Leistungsbereit. Außerdem hatte ich niemanden in meinem direkten Umfeld, der in eine ähnliche Richtung strebte. Es kam, wie es kommen musste. Statt “Reich” zu werden, gelangte ich immer tiefer ins Hamsterrad. Ich strampelte um meinen Konsum zu finanzieren und nahm dabei auch gelegentlich einen Kredit auf.

Warum aber glaube ich, dass ich es JETZT schaffen kann? Zum einen habe ich verstanden, dass es nicht allein auf das Geld ankommt. Dass das Ziel viel eher ist, die kurze Zeit die ich auf Erden habe, mit Dingen zu verbringen, die mich glücklich machen. Geld hilft mir dabei das zu Erreichen. Das große Ziel ist also die Finanzielle Freiheit, das Hamsterrad zu verlassen und meine Zeit mit meiner Frau und meinen Kindern zu intensiv wie möglich zu erleben. Zum anderen habe ich jemanden gefunden, der ein sehr ähnliches Ziel wie ich verfolge. Einen Freund, geistig Gleichgesinnten. Jemanden der mich antreibt und den ich antreibe. Jemanden der mich versteht und mir die nötigen Anreize gibt. Mein Andi.

Ich komme demnächst noch konkreter dazu, was sich bei mir in den letzten 1,5 Jahren getan hat um mein Mindset zu schärfen und meine Ziele zu formulieren. Und vor allem, welche Schritte ich bereits in die Wege geleitet habe.

Abschließend möchte ich dir mit auf den Weg geben, dir nochmal genau zu überlegen wo du hin möchtest. Und: Such dir auch deinen “Andi”. Treibt euch gegenseitig an, motiviert euch und zieht es einfach durch!

Dein
Oliver

Wo will ich eigentlich hin?

Bisher habe ich dir etwas zum Hintergrund erzählt, der mich zu dem geführt hat, was ich heute mache. Damit bin ich auch bei weitem noch nicht durch. Ich möchte aber nun auch schon einen kleinen Ausblick geben, was dich hier zukünftig noch erwarten soll.

Dafür gibt es jetzt die Kategorie “Zielblick”. Hier wird es alles rund um meine langfristigen Ziele, meine kurzfristigen Ziele und den Status zur jeweiligen Zielerreichung geben.

Ohne jetzt schon näher auf die konkreten Ziele einzugehen, ein bisschen was kann man auf der Seite “Wer bin ich?” lesen, möchte ich kurz erklären, wie ich hier grundsätzlich vorgehe.

Nachdem ich zunächst meine langfristigen Ziele definiert habe, breche ich diese in Teilziele runter. Durch die leichter zu erreichenden Teilziele verliert man nicht so schnell den Fokus und die Motivation, da ich hier öfter einen Erfolg feiern kann. Habe ich alle Ziele und Teilziele definiert, visualisiere ich meine Ziele mit Zahlen und Grafiken, die ich regelmäßig aktualisiere um zu erkennen, ob ich bei der Erreichung meiner Ziele noch gut unterwegs bin.

Die nächsten Beiträge in dieser Kategorie werden nochmal näher darauf eingehen, nach welchen Regeln ich Ziele definiere und runterbreche und welche konkreten Ziele ich mir selber gesetzt habe.

Dein
Oliver

 

Aller Anfang ist schwer….

… aber wo hat alles angefangen?

Da muss ich jetzt wirklich weit zurück denken. Ich würde sagen, die ersten Gedanken, die ersten Berührungspunkte mit dem Thema finanzielle Freiheit hatte ich vor 10 Jahren. Damals kam ich irgendwie, ich weiß gar nicht mehr genau über welchen Weg, an Bodo Schäfer. Bodo Schäfer wird sicherlich auch heute noch vielen ein Begriff sein.

Neben einer, von Bodo Schäfers damaligen Firma angebotenen, Investition in einen Private Equity Fond gelangte ich auch an seine DVD-Reihe “Ihre erste Million in 7 Jahren”. Die Sammlung erweiterte sich in den folgenden Monaten um einige seiner Bücher wie “Wohlstand ohne Stress”, “Die Gesetze der Gewinner”, “Endlich mehr verdienen” und “k(l)eine Rente … na und?”. In diesem Moment, wo ich diesen Beitrag schreibe, denke ich mir, dass ich alle diese Bücher in den kommenden Monaten nochmals lesen und die DVD’s nochmal angucken werde. Meine Gedanken und Erfahrungen dazu, teile,ich dir dann gerne in diesem Blog mit.

Tatsächlich hatte sich damals wenig geändert bei mir. Mein Leben ging weiter wie davor. Nur die Investition in den Private Equity Fond ist geblieben. Aber warum? Das habe ich bis vor kurzem nicht hinterfragt. Mittlerweile denke ich, dass ich die Antwort gefunden habe. Die Antwort und näheres zu meinem allerersten “Investment” gebe ich dir in einem der nächsten Beiträge.

Dein
Oliver

Ab heute noch 3000 Tage

Heute in 3000 Tagen habe ich mein Ziel erreicht!

Heute in 3000 Tagen bin ich finanziell Frei!

In den nächsten 3000 Tagen berichte ich hier über den Hintergrund des Projektes, die konkreten Ziele die ich mir gesteckt habe und den Weg, wie ich diese Ziele erreichen möchte.

Dazu gehören sowohl Erfolge, als auch Misserfolge. Von Beitrag zu Beitrag wirst du mich besser kennen lernen. Du wirst mitbekommen, wie ich an mir arbeite und wie ich mich entwickle.

Ich freue mich auf das was kommt, ohne heute einschätzen zu können was kommen wird.

Dein
Oliver