Das erste Zwölftel ist schon rum…

Der Januar liegt hinter uns. Immer auch ein guter Moment sich zu fragen, was ist von meinen neuen Vorsätzen übrig geblieben? Ich kann zumindest behaupten, dass noch alle existieren 😀 Dabei beschäftige ich mich vor allem mit den Konsumschulden, die ich dieses Jahr abbauen will. Ich suche nach der richtigen Strategie, jedoch haben mich im Januar so viele unerwartete Rechnungen erreicht, dass ich zwischenzeitlich leicht demotiviert war. Details erspare ich euch. Ich habe meinen Blick aber wieder nach vorne gerichtet. Wird schon gehen 😉

Die große Frage ist aber, was hat sich im Januar mit der Erreichung meiner Ziele getan? Mein passives Einkommen ist geringfügig gestiegen, hauptsächlich durch die Plattform Bondora. Auxmoney und Mintos haben sogar etwas weniger abgeworfen als im Dezember. Durch die Neubewertung meiner Cashflow-Immobilien habe ich etwas an passivem Einkommen verloren, da in Summe das nicht umlegbare Hausgeld angestiegen ist. Aktuell liege ich nun bei 139,12€ monatlichem passiven Einkommen.

Auf meine kurzfristigen Ziele geschaut sehe ich, dass ich im Januar 8,13% meiner noch offenen Konsumschulden tilgen konnte. Halte ich diese Quote bei, sind im Dezember die letzten Zahlungen fällig. Durch Einnahmen aus der Maklertätigkeit oder dem Verkauf der Wohnung in Geretsried erhoffe ich mir nach wie vor ein schnelleres Ende. Sobald dieses erreicht ist, kann ich auch wieder intensiver investieren und mein passives Einkommen steigern. Per Ende Januar waren daher nur schmale 2% vom Cashflow-Ziel erreicht.

Wie ich es schon vor einiger Zeit sagt, muss ich ab sofort auch meine Frau finanziell mehr unterstützen, da das Elterngeld unseres Sohnes weg fällt. Dies bedeutet 300€ monatlich, die ich ab sofort weniger zur Verfügung habe. Trotzdem halte ich an allen Zielen fest. Ich bin sicher, dass meine Bemühungen dieses Jahr Früchte tragen und es noch richtig cool wird. Ich muss nur noch etwas Geduld haben, weiter Gas geben und die Talsohle durchschreiten.

Bis dahin
Oliver

Noch 2654 Tage…

wie alle drei Monate üblich, habe ich von der Schufa die Mail erhalten, dass mein Score neu berechnet wurde. Da war ich gleich wieder gespannt, was sich getan hat. Zur Erinnerung. Mein Score lag per Oktober 2018 bei genau 97,0%. Nicht mehr weit weg von den magischen 97,5%.

Kurze Nebengeschichte. Ich habe auf Facebook vor kurzem eine Diskussion über den Schufa-Score gesehen. Wie das so üblich ist. verteilten sich die Meinungen breit. Von dem Standpunkt, der Schufa Score ist nutzlos bei Immobilienfinanzierungen bis hin zu der Schufa Score ist das non plus ultra. Meine persönliche Meinung: Der Schufa Score ist nur eines vieler Kriterien für eine vernünftige Immobilienfinanzierung. Der Schufa Score kann auf jeden Fall ein gutes Argument sein, um bei der Bank noch ein bisschen bessere Zinsen zu bekommen. So hab ich es schon erlebt. Wichtig sind auch Themen wie Persönlichkeit (Wirklich nicht zu unterschätzen), festes Einkommen, monatliche Belastungen, Vorbereitung der Dokumente, … . Das Gesamtpaket entscheidet am Ende. Der Banker von heute hat tatsächlich noch mehr Einflussmöglichkeiten, als mancher denken mag. Sooo starr wie immer behauptet wird, ist das System noch nicht. Aber das nur nebenbei.

Ich habe mich in meinen persönlichen Bereich bei der Schufa eingeloggt und bin sofort auf die Gesamtübersicht gegangen, wo der Score zu finden ist. Ich habe nun mittlerweile starke 97,71%. Damit hätte ich jetzt wirklich nicht gerechnet und war dementsprechend positiv überrascht. Mein inoffizielles Schufa-Ziel ist damit völlig erreicht. Ich bin zufrieden 🙂

Wie angekündigt, habe ich bei den drei P2P-Plattformen, bei denen ich aktuell investiert bin, ausprobiert wie das mit den Auszahlungen klappt. Vorweg, alle drei Plattformen haben innerhalb kurzer Zeit überwiesen. Da wir bei Auxmoney ein Anlegerkonto haben, welches bereits per PostIdent bestätigt wurde, müssen wir hier nicht erneut unseren Personalausweis hochladen. Lediglich die Tan-Liste im Scheckkartenformat ist etwas umständlich. Die Auszahlung war aber auch innerhalb von einem Tag auf meinem Girokonto. Bei Mintos und Bondora ist es vor einer Auszahlung nötig, seinen Personalausweis hochzuladen um die Identität überprüfen zu lassen. Die Verifizierung erfolgte innerhalb einiger Stunden problemlos. Auch die folgende Auszahlung klappte sehr zügig und unkompliziert auf das Konto, über welches wir auch eingezahlt haben. Bei Mintos habe ich zwei Tage auf das Geld warten müssen, bei Bondora hatte ich das Geld sogar noch am gleichen Tag auf dem Konto.

Alles in allem denke ich, dass es bei allen drei Plattformen zwischen einem und drei Tagen dauern kann, bis das Geld da ist. Alle drei Plattformen haben zügig und unkompliziert ausgezahlt. Ich habe jetzt mit kleinen Eurobeträgen getestet. Ob das ganze auch funktioniert, wenn die Beträge höher sind, bleibt auszuprobieren. Ich sehe hier aber momentan keinen Grund, daran zu zweifeln.

Das soll es für den Moment wieder gewesen sein. Ich melde mich in den kommenden Tagen wieder, dann mit Neuigkeiten zur Wohnung in Geretsried und zur bevorstehenden Maklerei.

Grüße
Oliver

Noch 2664 Tage…

Das Jahr ist jetzt schon einige Tage alt. Vor 10 Tagen habe ich euch erzählt, was ich mir für 2019 vorgenommen habe. Die ersten 1,5 Wochen bei meinem neuen Job habe ich bereits hinter mich gebracht. Die Arbeit macht Spaß. Ich gehe morgens zu Fuß zur Arbeit, höre dabei Podcast und genieße das laufen auf dem Schnee.

Auf meine Maklererlaubnis warte ich aktuell noch. Ich hoffe, die kommt bald. Ich habe nämlich heute meinen Vertrag von dem Immobilienbüro erhalten, für das ich ab 01.02. tätig sein darf. Ich gönne mir dieses Wochenende die Zeit, den Vertrag in Ruhe durchzulesen. Ich denke, kommende Woche wird dann unterzeichnet und im Februar geht es los.

In Sachen Wohnungsverkauf Geretsried gibt es insofern neues, dass es nach weiteren Besichtigungen nun einen zweiten ernsthaften Interessenten gibt. Ich habe heute von der Hausverwaltung die letzten fehlenden Unterlagen erhalten, die die Maklerin an die Interessenten weiterleiten wird dieses Wochenende. Zudem bin ich am Montag in der Wohnung mit Handwerkern, um zwei Kleinigkeiten in Ordnung zu bringen. Jetzt kommt in dem Thema nochmal neue Fahrt auf.

Ich habe mir diesen Monat auch gedacht, bei allen drei P2P-Plattformen, bei denen ich aktuell investiert bin, zu schauen, wie es sich mit Auszahlungen verhält. Ich werde also in den nächsten drei Wochen bei Auxmonex, bei Bondora und bei Mintos jeweils einen kleinen Betrag auszahlen. Ich bin gespannt, wie das bei den drei Anbietern läuft.

Ihr seht, ich starte mit Tatendrang ins neue Jahr. Ich beackere die Themen wo möglich parallel und versuche überall vorwärts zu kommen. Auch zusammen mit meinem Andi wird es wieder was geben dieses Jahr. Wir planen bereits was neues gemeinsames 😉

Bis bald
Oliver

2019! Meine Ziele und Vorhaben

Für das neue Jahr habe ich mir richtig was vorgenommen. Mich erwarten aber auch einige Herausforderungen, die ich bereits berücksichtigen kann und muss. So stehen einige Veränderungen an, die meinen Weg in diesem Jahr begleiten. Ich habe mir für 2019 dieses mal 4 Ziele gesteckt, die ich dieses Jahr erreichen will.

Aber erst einmal kurz zu den Veränderungen und Herausforderungen die in den nächsten Monaten auf mich zukommen. Gleich zum Jahresbeginn trete ich meine neue Arbeitsstelle an. Bisher bin ich täglich morgens 62 km zur Arbeit gefahren und Nachmittags wieder 62 km zurück. Ab sofort reduziert sich das ganze auf 1,7 km pro Strecke. Statt mit dem Auto, fahre ich mit dem Fahrrad oder gehe zu Fuß. Damit gewinne ich eine gute Stunde täglich. Zwar verzichte ich auf ein bisschen Gehalt, aber ich spare auch enorm an Sprit, Verschleiß und Versicherung für mein Auto. Und das Beste, ich arbeite bei meinem Andi. Insofern ergibt sich noch ein positiver Synergieeffekt für unsere Investitionsvorhaben. So sollte der Wechsel in Summe ein großer Gewinn sein.

Zusätzlich habe ich im Dezember meinen Antrag auf Erteilung der Erlaubnis nach §34 c abgegeben. Dahinter verbirgt sich die Zulassung als Immobilienmakler. Der Gedanke, auch als Immobilienmakler unterwegs zu sein, wächst schon einige Zeit in mir. Ich halte die Kombination zwischen Immobilieninvestor und -makler als sehr passend. Auf der einen Seite erhoffe ich mir, selber an einige gute Deals für mich und Andi zu kommen. Auf der anderen Seite gibt es mir die Möglichkeit, vielleicht noch etwas zu verdienen mit Objekten, die ich angeboten bekomme, aber selber nicht kaufen will, weil sie einfach nicht zu mir passen. Zunächst hatte ich die Idee, ein eigenes Büro zu eröffnen. Dann hat es sich aber zufällig fast gleichzeitig ergeben, dass ich mit jemandem ins Gespräch gekommen bin, der für ein namhaftes Immobilienunternehmen ein Büro in der Nähe eröffnet. Dort werde ich vermutlich freiberuflich tätig werden. Um das ganze konkret zu machen, haben wir einen Termin Ende nächster Woche.

Etwas herausfordernd wird, dass ab März bei meiner Frau das Elterngeld für unseren Sohn entfällt. Da wird der kleine Mann schon 1 Jahr alt. Meine Frau wird aber voraussichtlich noch weitere 1,5 Jahre zuhause bleiben und sich um unsere beiden Goldstücke kümmern. Insofern werde ich finanziell etwas mehr zur Verfügung stellen müssen, damit wir auch zukünftig einen gefüllten Kühlschrank haben. Aber auch das werden wir stemmen.

Kommen wir jetzt mal zu den Zielen die ich mir vorgenommen habe. Da hätte wir als erstes und wichtigstes erneut den Abbau der Konsumschulden. Was ich letztes Jahr nicht geschafft habe, will ich dieses Jahr definitiv schaffen. Insofern hat dieses Ziel höchste Priorität. Gerade auch weil ich mehr in die Familienkasse beisteuern muss ist es wichtig, kein Geld mehr in Konsumschulden zu verschwenden. Dabei bin ich dieses Jahr extrem zuversichtlich was dieses Ziel angeht. Da ja auch noch der Verkauf der Wohnung in Geretsried ansteht, werde ich spätestens zu diesem Zeitpunkt das Ziel erreicht haben.

Dann habe ich mir vorgenommen, als Immobilienmakler im Jahr 2019 die ersten 4 Objekte zu verkaufen und damit meine Kasse zu füllen. Ich schätze, dass ich im Februar, spätestens März, mit der Maklertätigkeit beginnen kann. Nach einiger Anlaufzeit will ich dann noch im ersten Halbjahr das erste Objekt verkaufen. Im zweiten Halbjahr entsprechend drei weitere Objekte. Die Einnahmen aus dieser Tätigkeit gehen zu 50% in das Vorhaben der finanziellen Freiheit, sei es um Schulden zu tilgen, oder Investitionen durchzuführen. Die übrigen 50% werden für die Familie verwendet. Ein bisschen Konsum muss sein 😀 Wir wollen ja auch leben!

Im Bereich der Immobilieninvestments habe ich mir auch wieder ein Ziel gesteckt. Da ich aber den Fokus dieses Jahr auf Konsumschulden lege, ist dieses Ziel vergleichbar kleiner. Ich möchte in 2019 eine Wohnung kaufen, die wir als Ferienwohnung vermieten. Die Wohnung sollte bevorzugt in meiner Heimat Garmisch-Partenkirchen sein. Ich werde in den nächsten Wochen klären, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um eine Wohnung als Ferienwohnung anbieten zu dürfen und mich dann langsam auf die Suche begeben. Ich plane aber erst in der zweiten Jahreshälfte den Kauf der Immobilie. Meine Frau und ich werden uns dann gemeinsam um die Ferienwohnung kümmern. Wenn uns das ganze Spaß macht, könnten weitere folgen.

Für sehr ambitioniert halte ich mein Ziel für das passive Einkommen. Ich möchte 2019 mein passives Einkommen verdoppeln. Ok. Jetzt kann man meinen von 138€ auf 275€ ist nicht die Welt. Aber wie geschrieben. Fokus zunächst auf Abbau der Konsumschulden und dann den Erwerb einer Ferienwohnung. Beides hat keinen Einfluss auf mein passives Einkommen. Ferienvermietung ist definitiv nicht passiv. Das heißt, mein passives Einkommen wird nur in den Bereichen P2P und Aktien/ETF’s steigen. Dazu werde ich wie gewohnt monatlich besparen. Wenn es gut läuft werde ich einmalige Zahlungen vornehmen oder die Sparrate erhöhen. Bei den P2P Krediten bleibe ich zunächst bei den drei Plattformen die ich bereits bespare. Ich werde versuchen, die Investitionssummen bei jeder Plattform in etwa immer gleich hoch zu halten. Bei Aktien und ETF’s bespare ich 2019 zunächst einen neuen ETF der etwas anders ausgerichtet ist als der bisherige. Weiterhin kann ich mir vorstellen auch den ein oder anderen Betrag in Einzelaktien zu investieren.

Ich würde sagen, das sollte reichen für dieses Jahr. Ich freue mich sehr auf die nächsten 12 Monate. Ich glaube es wird sich einiges tun und ich werde weiter auf mein Ziel zurennen. Im nächsten Review werde ich die neuen Ziele aufgeführt haben und dann wie gewohnt monatlich darüber berichten. Ich werde zu beginn auch den Cashflow meiner Immobilien neu berechnen. Hier ist es aufgrund von Anpassungen des Hausgeldes zu leichten Veränderungen gekommen.

Haltet euch mit Anmerkungen, Anregungen, Kritik zu meinen Zielen nicht zurück.

Bis bald
Oliver

Das letzte Review 2018… und damit frohes neues!

Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr. Es ist halb 9 in der früh und ich hab ein bisschen Schädel 😀 Trotzdem bin ich motiviert mein letztes Review 2018 zu schreiben und damit den Fokus direkt auf das neue Jahr richten zu können. Auch wenn ich nicht alle Ziele für das Jahr erreicht habe, habe ich doch einiges erreicht auf das ich Stolz sein kann.

Der Dezember war wie der Vormonat ruhig in Bezug auf Investments. Ich habe meinen üblichen Plan verfolgt. Zum Ende des Jahres komme ich auf ein passives Einkommen von monatlich knapp 138€. Der größte Teil kommt dabei von meinen Immobilien. Diese machen aktuell 124,60€ aus. Weitere 4,52€ kommen aus dem Bereich der P2P-Kredite. Zinsen und Dividenden spielen nochmal 8,85 € ein. Der P2P-Bereich hinkt noch hinterher, da ich hier erst Mitte des Jahres angefangen habe. Dieser Bereich wird in 2019 sicherlich deutlich steigen. Somit komme ich aktuell auf 2,6% meines langfristigen Zieles, einen Cashflow vor Steuern von 5.300€ zu erreichen. Der Weg ist noch weit, aber ich habe auch noch ein bisschen Zeit. Bleibe ich bei der gleichen jährlichen Steigerungsrate, werde ich mein langfristiges Ziel zu 23,43% erreichen. Ich muss also ein paar Schippchen drauf legen 😉

Werfe ich einen Blick auf die kurzfristigen Ziele, die ich mir gesteckt habe, komme ich zu folgendem Ergebnis: Zunächst sehr positiv, habe ich es tatsächlich geschafft, zwei Wohnimmobilien in diesem Jahr zu kaufen. Das war zum einen die Wohnung in Mainz, zum anderen die Wohnung in Geretsried. Beide Wohnungen vermietet. In Geretsried habe ich zum Februar 2019 die Miete um 10% erhöht. Zusätzlich werde ich den noch freien TG-Stellplatz für 50€ monatlich vermieten. Damit sollte die Wohnung für potenzielle Käufer deutlich interessanter werden. Dieser Tage laufen Besichtigungen. Ich erhoffe mir, dass die Wohnung bald einen Abnehmer hat. Nicht so erfreulich war das Ergebnis mit meinen Konsumschulden. Hier habe ich mein Ziel deutlich verfehlt und konnte nur knapp die Hälfte tilgen. Gründe dafür gibt es ein paar, die aber keine Ausrede sein sollen. Hier war ich einfach nicht deutlich genug dahinter. Ganz zufrieden bin ich hingegen mit dem in 2018 neu erreichten passiven Einkommen. Von den 138€ die ich jetzt habe, sind 118€ neu in 2018 dazu gekommen. Anvisiert hatte ich 150€. Trotzdem ein tolles Ergebnis für das erste Jahr. Ich darf mich über monatliche Zuflüsse freuen, für die ich fast nichts machen muss.

Das solls erst mal gewesen sein. Weiter geht es mit 2019 und dem was vor uns liegt. Ich werde relativ zeitnah meinen Beitrag zu den Zielen und Vorhaben 2019 schreiben und veröffentlichen. Genießt den Neujahrstag.

Bis bald
Oliver

Blicke ich mal zurück auf 2018…!

Jetzt sitze ich hier tatsächlich am Ende des Jahres und bin begeistert, dass ich meinen Blog immer noch schreibe. Ich bin außerdem extrem begeistert, dass es doch echt einige gibt, die meinen Blog auch lesen. Ich möchte mich herzlich dafür bedanken, dass Du meinem Blog folgst. Ich nutze dich als Teil meiner Motivation. Und jeder Kommentar auf meine Beiträge motiviert mich weiter. So kurz vor Weihnachten möchte ich die Gelegenheit nutzen, einen Blick auf die letzten Monate zu werfen.

Februar 2018: Ich starte mit meinem Blog. Am 09.02.2018 habe ich den Countdown meiner 3.000 Tage gestartet. Ich habe in den folgenden Beiträgen einen Ausblick auf das gegeben, was ich vor habe und woher ich komme. Außerdem habe ich euch erzählt, dass ich auf meinem Weg große Unterstützung durch einen Freund habe, der den Weg mit mir teilt. Kurz gab es etwas zu ersten Misserfolgen, sowie zum Kauf meiner ersten Eigentumswohnung, was bereits 2017 stattfand.

März 2018: Mein zweites Kind ist auf die Welt gekommen. Ein Sohn. Ich bin ab sofort Vater eines Mädchens und eines Jungens. Ich habe dir erzählt, wie wichtig mit mein Netzwerk ist. Meine engsten haben mir geholfen heute da zu stehen, wo ich aktuell bin. Du bekamst einen ersten Einblick in meine gesteckten Ziele. Der Schufa habe ich den “Kampf” angesagt. Zu guter Letzt habe ich dir erzählt, dass ich meinen täglichen Arbeitsweg nutze, um Podcast zu hören.

April 2018: Jetzt gab es zum ersten Mal detailliertes zu meinen Zielen und zur Zielerreichung. Das Review war geboren. Ich hatte auch meine erste Verbesserung des Schufa-Scores. Auf der Invest in Stuttgart traf ich auf Gerald Hörhahn. Als zweite Investmentsäule setzte ich ab sofort auf ETF’s. Und ich habe meine zweite ETW gekauft.

Mai 2018: Ich vervollständige meine Investmentsäulen mit Säule Nr. 3 bei der ich auf P2P-Kredite setze. Durch das Buch “Rich Dad, Poor Dad” hab ich nochmal Motivation eingesammelt. Ansonsten verlief der Mai sehr ruhig.

Juni 2018: Dieser Monat stand ganz im Zeichen der Vermietung meiner zweiten Wohnung. Die Verhandlungen mit der Hausverwaltung liefen. Am Ende konnte ich mich einigen und erziele nun eine Garantiemiete. Ich berichtete diesen Monat von den Entwicklungen der P2P-Plattformen. Ich war mittlerweile auf zweien investiert.

Juli 2018: Es war wieder Zeit für den aktualisierten Schufa Score. Ich konnte ihn deutlich verbessern. Bei meiner Mainzer Wohnung war nun alles durch. Ich habe euch Zahlen und Daten, sowie Bilder präsentiert. Ich habe außerdem meine nächste Wohnung gekauft. Die Wohnung in Geretsried, die ich flippen möchte.

August 2018: Dieser Monat war ruhig. Das Sommerloch ist spürbar. Ich habe lediglich die Idee geboren, in einen Türkei ETF zu investieren. Ansonsten ist eigentlich nichts passiert.

September 2018: Ich befinde mich in Elternzeit. Die nächsten zwei Monate verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie. Wir waren in diesem Monat an der Nordsee im Urlaub. Ich verdiene passiv aktuell etwa 4 € am Tag, während ich übers Watt laufe 🙂

Oktober 2018: Wieder mal war es Zeit den neuen Schufa Score zu erhalten. Ich habe mit der Aktualisierung einen Score von 97% erreicht. Mega Ergebnis. Außerdem habe ich mich bei der P2P-Plattform Bondora angemeldet, mit der ich aber Anfangs noch zu kämpfen hatte. Bedingt durch die Elternzeit konnte ich meine Schulden leider nicht wie gewünscht tilgen.

November 2018: Es war mein Event des Jahres. Mein Andi und ich waren auf dem Immopreneur-Kongress in Darmstadt. Wir konnten extrem viel mitnehmen und die ersten Dinge bereits umsetzen. Ich habe mich auch weiter mit Bondora auseinandergesetzt und verstehe die Plattform nun langsam besser.

Dezember 2018: Das Jahr ist vorbei. Meine Wohnung in Geretsried wird nun über einen Makler vertrieben. Es gibt ernsthafte Interessenten. Ich plane meine Ziele fürs nächste Jahr. Ich bin happy.

Euch allen wünsche ich frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! Wir lesen uns im kommenden Jahr.

Euer Oliver

Besser ein spätes Review, als keins…

Zuerst muss ich mich entschuldigen, dass ich dieses Mal fast zwei Wochen zu spät dran bin. Das lag einfach an den diversen Themen an denen ich dran bin. Ab jetzt wird es erst mal ruhiger bis Ende des Jahres 🙂 Ich hatte in meiner bisherigen Firma vergangenen Donnerstag meinen letzten Arbeitstag. Bis zum Januar, wo ich meine neue Stelle starte, bin ich nun zuhause. Und jetzt endlich das November-Review. 

Der November war an sich ein durchschnittlicher Monat. Ich konnte wieder ein bisschen meiner Konsumschulden tilgen, ich habe weiter in meine ETF’s und P2P investiert und ich habe meine Wohnung in Geretsried ende November an einen Makler gegeben um den Verkauf nun zu beschleunigen. Die Lage der Aktienmärkte ist ja etwas bescheidener gewesen, was sich natürlich auch an der Performance meiner ETF’s leicht bemerkbar macht. Aber absolut kein Grund zur Panik. Ich bin hier ja eh auf Dividenden aus und nicht auf die Kursgewinne. Langfristig bin ich sehr optimistisch. Ich habe auch noch etwas mit Bondora gespielt und siehe da, nun erfolgen die Investitionen so, wie ich es mir vorgestellt habe, deswegen gingen Anfang Dezember doch 100€ zu Bondora, statt zu Mintos, wie vor einiger Zeit berichtet. 

Betrachte ich meine kurzfristigen Ziele im Detail lässt sich sagen, dass die Konsumschulden weiter leicht abnehmen. Ganz zufrieden bin ich hier aber nicht. Ich werde einen großen teil mit ins kommende Jahr nehmen, denn der Verkauf der Wohnung in Geretsried wird vermutlich nicht mehr dieses Jahr stattfinden. dazu wird es aber einen gesonderten Beitrag geben. Zu dem neuen Cashflow in 2018 habe ich nun 77% des Ziels erreicht. Eine ganz vernünftige Quote kurz vor Ende des Jahres. Sowohl bei Auxmoney als auch bei Mintos sind die Zinserträge im vergleich zum Vormonat deutlich gestiegen. Zusammen von 7,71€ auf 10,32€. Bondora hat zusätzliche 0,12€ Zinsen erzielt. Ich erwarte, dass die Zinseinnahmen weiter deutlich steigen. Die P2P-Plattformen machen mir insgesamt extrem viel Freude derzeit. 

Langfristig bin ich nach wie vor voll auf Kurs. Der Immopreneur-Kongress hat mich sehr beflügelt. Ich habe hier einiges mitgenommen, was in meine neuen kurzfristigen Ziele 2019 einfließt und mich meine langfristigen Ziele besser erreichen lassen wird. Die größten Ziele 2019 habe ich bereits vor Augen, muss ich aber noch finalisieren und dokumentieren. Ich werde daher diesen Monat zum einen einen Rückblick 2018 schreiben, aber auch einen Ausblick 2019, bei dem ich euch ausführlich über alles informiere, was ansteht und geplant ist. Ich glaube, dass wird mega spannend.

Bis bald
Oliver

Erste Eindrücke zur P2P-Plattform Bondora

Wie berichtet, habe ich ja nun seit einigen Wochen auch einen Account auf der P2P-Plattform Bondora. Ich möchte jetzt die Gelegenheit nutzen, meine ersten Eindrücke zu berichten und hoffe, dass der ein oder andere Leser, der evtl. dort auch einen Account hat, mir noch etwas helfend zur Seite stehen kann.

Die Registrierung war leicht. Wenige Minuten hat das Ganze gedauert. Da ich mich über einen Affiliate-Link angemeldet habe, hatte ich gleich von Beginn an 5€ Guthaben, die ich einsetzen konnte. Danach musste ich auswählen, wie ich investieren möchte. Ich habe mich für den Portfolio Pro Builder entschieden. Dieser war ebenfalls fix eingerichtet und sollte nun automatisch für mich investieren. Und da ging das ganze dann schon los. Bis die 5€ investiert waren, vergingen mehrere Tage. Das habe ich deutlich schneller erwartet. Der Builder hat in 5 Kredite je 1€ investiert. Anfang November habe ich dann 95€ eingezahlt, sodass ich auf 100€ Investitionssumme komme. Aber auch jetzt musste ich feststellen, dass mein Guthaben nur langsam und nach und nach jeweils zu 1€ investiert wird. Ich habe versucht den Builder etwas anders einzustellen, aber auch das hilft nicht wirklich.

Wie ist das bei euch? Wie muss ich Portfolio Pro einstellen, dass A schneller angelegt wird und B mehr als 1€ je Kredit?

Da ich jetzt kurz vor Ende des Monats gerade mal mit 50€ investiert war, werde ich im Dezember wieder auf Mintos einzahlen und dann erst im Januar weiter Bondora besparen. Das Geld soll ja schließlich arbeiten und nicht auf der faulen Haut liegen 😀 Optisch tue ich mich übrigens auch noch schwer mit Bondora. Mir ist das ganze Design irgendwie zu verspielt und wirkt auf mich zu wenig seriös. Da fühle ich mich bei Mintos deutlich besser aufgehoben.

Fazit nach den ersten Wochen: Bondora wird es schwer haben, sich gegen Mintos durchzusetzen oder ranzukommen. Ich gebe Bondora aber in jedem Fall ein halbes Jahr Zeit bis wir uns gegenseitig ausreichend beschnuppert haben. Mein Favorit bei den drei P2P-Plattformen, die ich aktuell bespart habe bleibt zunächst ganz klar Mintos.

Bis bald
Oliver

Immopreneur-Kongress 2018

Was für ein Wahnsinn. Dieses Jahr war ich das erste mal auf dem Immopreneur-Kongress in Darmstadt. Gemeinsam mit meinem Andi, den ich nach einiger Zeit dazu überreden konnte, mich zu begleiten. Wir entschieden uns für das Standard-Ticket, weswegen für uns das Programm erst am Samstag losging. So konnten wir ganz geschmeidig am Freitag Abend anreisen. Immerhin knappe 500 km Anfahrtsweg. Aber von Beginn an.

Gestartet am Freitag um 14:15 Uhr in Garmisch-Partenkirchen. Nach etwas 5,5 Stunden waren wir dann in Darmstadt. Nachdem wir unsere Zimmer im Hotel bezogen haben, sind wir erst einmal ein bisschen durch die Stadt gelaufen. Glücklicherweise kenne ich mich in Darmstadt aus, da ich dort 5 Jahre gelebt und gearbeitet habe. Nachdem wir am Darmstadtium vorbei gelaufen sind, wollten wir eigentlich gemütlich etwas essen gehen. Unterwegs zur Location unserer Wahl trafen wir auf einen Mann, dem eine Katze hinterher lief. Andi, der Katzenfreund, sprach ihn dann auch direkt an. Es stellte sich raus, dass die Katze dem Mann fremd ist und ihm schon eine Zeit hinterher läuft. Der Mann war ebenfalls Teilnehmer des Kongresses. Er lud uns ein, ihn zu begleiten, da er gerade auf dem Weg war, sich mit einer Gruppe weiterer Teilnehmer zu treffen. Natürlich haben wir uns angeschlossen. Dort angekommen, gesellten wir uns zu zwei Teilnehmern an die Bar, da der reservierte Tisch bereits übervoll war. Wir hatten tolle Unterhaltungen mit anderen Investoren quer aus Deutschland. Und dann war das plötzlich ein Österreicher. Ein super Typ und einer der Redner des Kongresses, wie sich rausstellte. In unserem jugendlichen Leichtsinn versprachen wir, uns seinen Vortrag anzuhören. Zum Glück, wie sich rausstellte, aber dazu im nächsten Abschnitt. Der Abend endete nach tollen Gesprächen und erstem Netzwerken gegen 23 Uhr. Wir waren voller Vorfreude auf die nächsten zwei Tage.

Am Samstag ging es für Andi und mich dann endlich zum Immopreneur-Kongress 2018. Überpünktlich waren wir bei der Registrierung und haben unsere Starter-Tüte bekommen. Namensschild zum Umhänge, Programm, ein bisschen Werbung, Block und Kugelschreiber. Erst mal die Location checken. Man könnte sagen, dass der Kongress auf insgesamt drei Ebenen stattgefunden hat. Im Erdgeschoss gab es, neben einigen Ausstellern, die Workshop-Bühne 2. Auf Ebene 1 befanden sich weitere Aussteller, die VIP-Lounge und vor allem die Hauptbühne. Ebene 2 beinhaltete die Workshop-Bühne 1, und die Räume für die Projektreviews und die Mastery Gruppe. Wir haben dann vor Ort noch einen langjährigen Freund von mir getroffen, der ebenfalls in Begleitung auf dem Kongress war. Zu viert haben wir dann diverse Vorträge gehört. Gerne gebe ich euch einen kurzen Überblick, welche Vorträge wir am Samstag gehört haben. Sollte dich ein Thema im Detail interessieren, melde dich gerne. Nach der Begrüßung um 9 Uhr ging es los mit dem Vortrag “Schnelle Deals – Wie du mit einfachen Immobilien kurzfristige Gewinne erzielst! – Ohne riskante Sanierungen & Mieterstress!” von Oliver Fischer. Danach ging es für uns zur WS-Bühne 2. Dort erwartete uns “Von Cash mau zu Cash Cow” von Thorsten Beyer. Ebenfalls extrem inspirierend.  Und weiter zur WS-Bühne 1. Dort sahen wir Diana Herein mit “10% mit Diana” – Erfolg mit Immobilien abseits des Mainstreams”. Ein super interessanter Vortrag. Wir hatten dann ein bisschen Leerlauf und schauten uns dann wiederum auf WS-Bühne 1 den Vortrag unseres Österreichers, Harald Kutschera, an, bei dem es um das Thema “Die trügerische Sicherheit der Festsatzfinanzierung” ging. Tatsächlich war dieser Vortrag eines unserer Highlites, und beschäftigt uns auch jetzt noch stark. Nach der Mittagspause haben wir uns noch zwei weitere Vorträge angeschaut. “Immobilien in der digitalen Welt: die Macht der Algorithmen” von Gerald Hörhan (Jeder unter 100 Wohneinheiten ist übrigens Bettler laut ihm :D) und extrem inspirierend: “Alles anders als alle anderen” von Marcel Remus. Den Tag abschließend hörten wir noch “Das Lebenszyklus Modell für Immobilien” von Johan Köber. Anschließend gingen wir zu viert einen happen Essen. Wir beendeten den Tag völlig erschöpft und voller Impulse.

Der Sonntag startete ein kleines bisschen später. Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen im Hotel und fuhren zum Kongress. Den Sonntag hörten wir uns die Vorträge ausschließlich auf der Hauptbühne an, da die anderen Bühnen für uns aktuell nicht so interessant waren. Los ging es mit Thomas Knedel und “Schaffe Klarheit und verdiene Geld mit Immobilien”. Danach stand auf der Bühne Andres Sell mit seinem Thema “Immobilien – der ewige Boom?”. Andreas Sell hat im übrigen eine sehr angenehme Art und der Beitrag war wirklich super. Der darauf folgende Beitrag hatte das Thema “Mit der Immobilientycoonstrategie zum Großinvestor” und war natürlich von Paul Misar. Es ging Schlag auf Schlag weiter. Es folgte ein “kleiner Umsetzungsimpuls mit Thomas & Stephan”. Dieser lautete, ein Investorenprofil zu erstellen. Eins meiner ToDo’s nach dem Kongress. Wir trafen dann in der Kaffeepause den Immobilienmakler, der mir meine Wohnung in Mainz verkauft hat. Ein super Typ. Ich habe ihm zu verstehen gegeben, dass ich wieder bereit für nen geilen Deal wäre. Der letzte Vortrag, den wir uns angehört haben, war dann nochmal ein richtiger Kracher. “Psychologie der Superreichen” von Dr. Dr. Rainer Zitelmann. Ein Mega Typ, weswegen ich im Anschluss sein Buch gekauft habe, welches er noch persönlich signiert hat. Andi und ich machten und dann wieder auf den Weg nach Garmisch, auch wenn wir noch den ein oder anderen coolen Beitrag verpasst haben, aber die Sehnsucht nach unseren Familien trieb uns zurück 🙂

Der Immopreneur-Kongress war für uns beide auf jeden Fall extrem bereichernd. Wir haben tolle Leute kennengelernt. Super Beiträge gehört. Sehr viel gelernt und mitgenommen. Eins der Learnings: Wir brauchen gescheite Visitenkarten. Diese haben wir heute designet und bestellt. Zu allen anderen Learnings wird es sicherlich extra Beiträge geben. Das wichtigste zum Schluss: Wir sind auch im nächsten Jahr wieder auf dem Kongress. Andi und ich haben bereits vor Ort unser Ticket für 2019 gekauft.

Ab zur nächsten Stufe als Investor!
Oliver

 

Eigentlich ist das aktuelle Jahr schon so ziemlich gelaufen

Tatsächlich war ich heute wieder den ersten Tag nach meiner Elternzeit arbeiten. Nach ganzen zwei Monaten bin ich heute früh um 6:15 Uhr aufgestanden und um 7:30 Uhr im Büro angekommen. Ebenfalls heute hat mein Nachfolger in der Firma angefangen. Ich habe euch noch gar nichts davon gesagt glaube ich, aber ich habe meinen derzeitigen Job zum Ende des Jahres gekündigt und beginne im Januar eine neue Stelle. 1,5 Stunden weniger Autofahrt pro Tag. 1,5 Stunden mehr um meine eigenen Themen voranzutreiben. Im Dezember werde ich meine Pläne und Ziele fürs neue Jahr bekannt geben. Jetzt aber mal zum Review des vergangenen Monats.

Vergangenen Monat war noch Elternzeit. Wie ich bereits schrieb, war dies durchaus auch eine finanzielle Herausforderung und hat mich insgesamt ein bisschen zurück geworfen. Entsprechend gering fiel auch die Entwicklung meiner langfristigen Ziele aus. Die Auxmoney-Erträge waren erstmalig geringer als im Vormonat, auch wenn nur ein wenig. Auch der Zuwachs bei Mintos war nicht sehr groß. Hier ist mir insbesondere aufgefallen, dass viele Raten überfällig sind und sich dadurch die Rückzahlungen nach hinten verschieben. Bondora hat die ersten Zinsen in Höhe von 0,05 € abgeworfen :D. Auch habe ich für meinen Dividenden-ETF eine Auszahlung erhalten. Alles in allem hat sich mein passives Einkommen um 5,82 € erhöht und beträgt nun 131,87 € monatlich.

Bei den kurzfristigen Zielen gab es normale Entwicklungen. Nachdem ich im Vormonat die Tilgung meiner Kredite reduziert habe, habe ich diesen Monat wieder regulär getilgt. Dennoch hinke ich hinterher. Ich habe bisher 43,77 % tilgen können. Da das Jahr nicht mehr lange ist, freue ich mich, wenn ich noch die 50% schaffe. Sobald meine Wohnung in Geretsried verkauft ist, hat sich das Thema eh erledigt. Aktuell gibt es hier eine ernst zunehmende Interessentin, bei der sich nächste Woche abzeichnet ob das Interesse fortbesteht. Mein Cashflow-Ziel habe ich nun zu 75% erreicht. Ein ganz ordentlicher Wert. Ich gehe davon aus, dass das Ziel nahezu erreicht wird. Mintos wird weiter steigen, Bondora kommt neu hinzu. Das passt für mich. Eventuell wird sogar mein Türkei-ETF noch eine kleine Dividende ausschütten.

Nach wie vor steht der Verkauf der Wohnung in Geretsried im Fokus. Aktuell ist Interesse vorhanden. Die Besparung des Türkei-ETF hat begonnen. Ansonsten ist dieses Jahr quasi gelaufen. Ich bereite mich auf das kommende Jahr vor, wo ich nochmal ne Schippe drauflegen werde. Ich habe spannende Projekte geplant. Jetzt steht aber erst mal der Immopreneur-Kongress in Darmstadt an. Wenn einer von euch ebenfalls auf dem Kongress ist, darf er oder sie sich gerne melden. Vielleicht quatschen wir ne runde und vernetzen uns 🙂

Bis bald
Oliver