Eindrücke aus der Mainzer Wohnung… Vorher und Nachher

Heute möchte ich vorerst das letzte mal zu meiner Mainzer Wohnung schreiben. Ich möchte abschließend nochmal Zahlen und Fakten nennen und danach Bilder sprechen lassen.

Nochmal ein paar Daten zur Erinnerung, die ich in einem vergangenen Post bereits aufgezählt habe. 78m², 19. OG, 2,5 Zimmer, 115.000€ KP inkl. TG-Stellplatz in Mainz-Gonsenheim. Mittlerweile habe ich den Vertrag mit der Hausverwaltung zur Vermietung unterschrieben. Dabei habe ich die Kaltmiete von 600€ auf schlussendlich 660€ verhandelt. Ergibt eine Bruttomietrendite von erfreulichen 6,9% bzw. einem Faktor von 14,5. Unter Berücksichtigung der Renovierungskosten, der Kaufnebenkosten und der nicht umlegbaren monatlichen Nebenkosten ergibt sich eine Nettomietrendite von 4,9%. Als letztes bleibt zu nennen, dass ich hier einen positiven Cashflow von 42€ monatlich vor Steuern erwirtschafte. Die Einnahmen sind auch bei Leerstand der Wohnung garantiert.

Jetzt aber mal ein paar Fotos. Ich habe dafür einige Aufnahmen von der ersten Besichtigung, kurz vor Ende der Renovierungsarbeiten und schließlich vom fertigen Ergebnis.

So wurde die Wohnung damals besichtig:

Zwischendrin habe ich folgendes vorgefunden:

 

Und so sah das ganze am Ende aus:

Ich bin recht zufrieden und denke, da ist was nette, helles aus der Wohnung geworden. Ich hoffe die zukünftigen Mieter sind lieb zu Wand und Boden 🙂 Irgendwann in den nächsten Jahren wird mal das Bad fällig werden, aber jetzt darf die Wohnung erst mal ein bisschen Geld verdienen. Bitte äußere dich gerne, wenn dir was auf dem Herzen liegt.

Dein
Oliver

 

 

 

4 Gedanken zu „Eindrücke aus der Mainzer Wohnung… Vorher und Nachher“

    1. Hi Kevin,

      ich habe die Wohnung zu 100% finanziert und nur die Kaufnebenkosten sowie die Renovierung selber bezahlt.

      Grüße
      Oliver

    1. Servus Alex,

      ja gute Frage. Ich vermiete meine Wohnung an die Hausverwaltung. Der Mietvertrag besteht zwischen Hausverwaltung und mir zu den genannten 660€. Die Hausverwaltung ihrerseits vermietet die Wohnung weiter zu den Marktüblich Konditionen. Die Differenz behält sich die Hausverwaltung als Risikoaufschlag ein. Die Hausverwaltung hat damit das Risiko des Leerstands auf Ihrer Seite und verpflichtet sich mir gegenüber auch zu zahlen, wenn die Wohnung leer steht. Dafür muss ich natürlich mit einem Abschlag auf meine Miete leben. Ich hoffe das ganze verständlich ausgedrückt zu haben, sonst frag bitte nochmal nach 🙂

      Grüße
      Oliver

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