Diese Pflichtlektüre hat mich nochmal richtig motiviert…

Den meisten werde ich heute wahrscheinlich nichts neues erzählen, denn ich denke, dass die meisten, die sich auf dem gleichen Weg wie ich befinden, das folgende Buch bereits gelesen haben. Trotzdem will ich es nicht unerwähnt lasse. Vielleicht gibt es ja doch noch jemanden, der es nicht kennt.

Es geht natürlich um “Rich Dad, Poor Dad” von Robert T. Kiyosaki. Zum ersten mal hab ich im Dezember 2017 von dem Buch gehört. Je mehr ich mich mit dem Thema Investments und finanzieller Freiheit beschäftigte, desto öfter kam mir der Buchtitel unter. Also hab ich mich dann dafür entschieden, dass Buch zu kaufen und zu lesen.

Ich will gar nicht groß auf den Inhalt eingehen. Es war auf der einen Seite sehr spannend zu sehen, was ich bereits umsetze von dem, was Kiyosaki in seinem Buch beschreibt, auf der anderen Seite gab es auch noch einige neue Aspekte, die ich zukünftig stärker beobachten und berücksichtigen möchte. Hier möchte ich als Beispiel rauspicken, dass Vermögenswerte meine Luxusartikel kaufen. Das möchte ich mir immer wieder bewusst machen, gerade in den Momenten, wo ich vor einem Impulskauf stehe. Ich möchte dann nochmal kurz inne kehren und überlegen, ob ich jetzt wirklich zuschlage, oder ob ich nicht noch etwas warte und das ganze aus meinen passiven Quellen bezahlen kann.

Ich habe das Buch inzwischen einer Bekannten gegeben, die ebenfalls hier im Blog mit liest. Sie hat das Buch regelrecht verschlungen. Ab und zu haben wir Gelegenheit uns ein bisschen über diese Themen auszutauschen und es ist klasse zu sehen, wie auch bei ihr die Motivation steigt, vielleicht doch nochmal was zu reißen und sich etwas unabhängiger vom Hamsterrad zu machen.

Ich empfehle allen, die das Buch noch nicht gelesen haben, das nachzuholen. Ich frage alle, die das Buch kennen und auch die anderen Bücher von Kiyosaki gelesen haben, ob sich die anderen Bücher ebenfalls lohen, oder das, in “Rich Dad, Poor Dad” geschriebene, nur neu verpacken. Ich bin sehr gespannt auf dein Feedback.

Dein
Oliver

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