Invest 2018 in Stuttgart. So war der Tag

05:27 Uhr: Andi schreibt: Schon fit?
06:00 Uhr: Mein Wecker klingelt.
06:05 Uhr: Ich: Jetzt schon.
06:14 Uhr: Andi holt mich zuhause ab und wir fahren los.
07:32 Uhr: Wir öffnen die erste Dose Red Bull des Tages. Wir befinden uns auf der A8 zwischen München und Ulm. Wir haben wenig Verkehr.
08:27 Uhr: Wir erreichen das Parkhaus der Messe Stuttgart.
08:46 Uhr: Ich mache ein Foto von den Messeschildern und lade es auf Facebook hoch. Wir sind angekommen.
08:49 Uhr: Voller Tatendrang stecke ich meine Eintrittskarte am Drehkreuz in den Scanner, nachdem ich beobachtet habe, dass die ersten Menschen durchkommen. Das Drehkreuz lässt mich nicht passieren.
08:50 Uhr: Ich werde freundlich darauf hingewiesen, dass die Messe für Besucher erst um 9 Uhr öffnet.
09:02 Uhr: Andi und ich betreten den Messebereich. wir laufen jetzt erst mal eine Weile rum und checken die Lage. Unterwegs sehen wir viele Schnösel in Ihren Anzügen umherstolzieren.
10:48 Uhr: Wir werden das erste mal von einem Aussteller angesprochen. Online Immobilieninvestments. Es werden einem sagenhafte 4-6% EK-Rendite angeboten. Ich musste aufpassen nicht in schallendes Gelächter zu verfallen. Andi stellte dem jungen Mann noch ein paar unangenehme Fragen, die dieser aber gut beantwortet hat.
11:22 Wir finden uns an der ARD-Bühne ein um uns gute Plätze zu sichern. Um 12 Uhr gibt es eine Diskussionsrunde um Immobilienzinsen unter anderem mit Gerald Hörhan.
11:43 Uhr: Andi entscheidet nochmal auf die Toilette zu müssen. Mittlerweile sind alles Sitzplätze belegt. In den folgenden 8 Minuten werde ich ca. 20 mal angesprochen, ob der Platz neben mir noch frei wäre. Bis auf zwei unfreundliche Penner waren alle höflich geblieben, als ich verneinte.
12:00 Uhr: Der Moderator betritt die Bühne mit seinen Gästen. Er stellt alle der Reihe nach vor. Gerald Hörhan stellt er als letztes vor. Andi und ich grölen laut los und jubeln ihm zu. Die nächsten 60 Minuten werden Hörhans Ausführungen laut beklatscht, während bei den anderen Teilnehmern eher Stille herrscht.
13:11 Uhr: Die Show ist vorbei, die Diskussionsrunde löst sich auf. Andi und ich stürmen Richtung Hörhan und bitten um ein Foto. Hörhan hat wenig Zeit, ist aber einverstanden.
13:13 Uhr: Es entsteht das Foto aus diesem Beitrag. Wir sind zufrieden und gehen etwas essen.
13:16 Uhr: Ich habe eine Rote Wurst bestellt. Dazu trinke ich ein kleines Bier. Nach dem zahlen stellen wir uns in die Reihe für die Essensausgabe. Zwischen Andi und mir zwei junge Männer. Wir klären die beiden auf, dass man zum bestellen in die lange Schlange muss. Enttäuschung bei den beiden Männern. Sie schauen was wir bestellt haben. Scheinbar sind die zwei hungrig. Großzügig bieten wir unser Essen zum etwa doppelten Preis an. Aber das wollten die beiden dann irgendwie auch nicht 😀
13:37 Uhr: Wir werden zum zweiten Mal an diesem Tag angesprochen. Hier geht es im Prinzip nur um aktiv gemanagte Fonds. Verpackt in ein schönes Dashboard in dem man seine Ziele abbilden kann. Entsprechend der gewählten Risikobereitschaft und der Sparleistung wird ermittelt ob die gesteckten Ziele erreichbar sind. Mich interessiert nur das Dashboard. Das baue ich mir nach 😉
14:16 Uhr: Fertig. Andi und ich entschließen uns, wieder nach Hause zu fahren. Gute drei Stunden später haben wir unsere Heimat erreicht.

Bis bald
Oliver

Und so lernte ich, was es außer Immobilien noch gibt!

Ich war heiß. Heiß auf noch mehr Input. Und so suchte ich nach dem Podcast von Alex Fischer nach einem weiteren Podcast für meine täglichen Arbeitsfahrten. Ich bin dabei auf den Panzerknacker Podcast von Markus Habermehl gestoßen. 100 Folgen geballtes Investorenwissen erwarten einen hier. Interviews mit den Größen aus der Szene.

Der Panzerknacker Podcast war für mich eine super Ergänzung um neben den Immobilien meine zwei weiteren Investmentsäulen zu finden. Hier wird einem wirklich die gesamte Spannbreite an Möglichkeiten geboten. Mit konkreten Vorgehensweisen und Kontakten noch und nöcher. Beim Hören des Podcastes gab es viele Themen, die ich spannend finde. Allerdings kann ich natürlich nicht alles umsetzen. Schlussendlich habe ich mich für zwei Möglichkeiten entschieden, über die ich in naher Zukunft ausführlich schreiben möchte.

Ich freue mich besonders, dass der Panzerknacker Podcast so aktuell ist, und hier immer noch neue Folgen aufgenommen werden. Deswegen kann ich auch derzeit noch regelmäßig reinhören und mir erklären lassen, welche Möglichkeiten es gibt, mein Ziel, die 3000 Tage bis zur finanziellen Freiheit, zu erreichen.

Ich freue mich aber auch, sollte jemand noch einen Vorschlag haben, welcher Podcast, neben den bereits erwähnten, noch lohnenswert ist.

Dein
Oliver

Zeit, mein Wissen zu vertiefen

Nach wie vor fahre ich jeden Tag eine dreiviertel Stunde zur Arbeit und die gleiche Zeit zurück. Nachdem ich den Immopreneur Podcast bis zur letzten Folge gehört hatte, suchte ich nach etwas anderem, um mein erlangtes Wissen als angehender Immobilieninvestor zu vertiefen. Dabei bin ich auf den Podcast von Alex Fischer gestoßen.

Der Podcast war von der Anzahl der Folgen deutlich überschaubarer, aber nicht minder interessant. Alex Fischer spricht in seinem Podcast neben Immobilien auch von Geld im Allgemeinen, was mich neugierig gemacht hat, auch weitere Investitionen neben den Immobilien in Betracht zu ziehen. Leider, und das finde ich wirklich schade, ist der Podcast schon eine Zeit älter und endet plötzlich. Dafür bietet Alex Fischer auf seiner Homepage eine große Menge ergänzenden Content mit tollen Videos in denen er detailliert verschiedene Themen behandelt.

Bis jetzt habe ich mich hier noch nicht richtig ausgetobt, will mir dies aber für die Zukunft vornehmen und schauen, was seine Video-Kurse bereithalten. Ergänzend habe ich mir bereits sein Buch “Reicher als die Geissens” geordert. Das Buch liegt seit kurzem auf meinem Schreibtisch (Ich lese aber gerade noch etwas anderes). Sobald ich hiermit durch bin, werde ich dazu sicherlich auch ein paar Worte verlieren. Falls du das Buch schon gelesen hast, hinterlasse gerne einen Kommentar mit deinen Eindrücken dazu.

Bis Bald
Dein
Oliver

So kam ich zu meiner ersten Investmentsäule!

In seinem Hörbuch erzählt Gerald Hörhan unter anderem davon, wie er sich mit Immobilien ein Vermögen aufgebaut hat. er greift dieses Thema an der ein oder anderen Stelle immer wieder auf. Es wirkt fast freudig erregt, als er erzählt, wie der Mieter in seinem Hamsterrad strampelt um für ihn die Immobilie ab zu bezahlen.

Das wollte ich auch haben. Das Hörbuch war quasi der Anstoß, sich damit auseinanderzusetzen, ob es wirklich sein kann, dass die Mieteinnahmen die Finanzierungskosten decken und eventuell monatlich auch noch etwas hängen bleibt. So bastelten mein Andi und ich uns ein kleines Excel-Tool, mit dem wir das ganze berechnen konnten. Als das Tool stand, machten wir uns auf die Suche nach einer passenden Wohnung. Viel wussten wir noch nicht. Ganz nach dem Motto: Versuch macht klug! Das war ca. vor einem Jahr, also Februar 2017.

Es folgten Samstage, bei denen wir die gängigen Plattformen absuchten, Exposes studierten und Besichtigungen vereinbarten. Und dann war es soweit. Etwa ein halbes Jahr später habe ich eine Wohnung in einer örtlichen Wohnanlage gekauft. Meine Wohnung war bereits seit Jahren fest vermietet und sollte es auch bleiben. Zahlen, Daten, Fakten zu meiner ersten Eigentumswohnung folgen in einem separaten Beitrag.

Jedenfalls ist die Idee, Wohnungen zu kaufen und zu vermieten seit dem das Fundament meiner ersten von drei Investmentsäulen. Das war mir zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht so klar, passt aber heute perfekt zu meiner langfristigen Strategie, dem erreichen der finanziellen Freiheit.

Dein
Oliver

Das erste Investment … oder doch nicht?

Die Motivation war groß. Ich wollte etwas erreichen. Ich war jung… ok, nicht ganz so jung… . Ich geriet an Online-Investment-Programme wie Hyip’s und Long Terms. Ich war naiv und voller Begeisterung. Und ganz schnell ernüchtert.

Ich hatte mir mit meinem “Andi” großes vorgenommen. Anfang 2017 startete ich mit einer Einzahlung in ein Online-Investment-Programm von dem ich hörte. Das Programm versprach tolle Renditen (bis zu 6% pro Woche) und verlief schon einige Monate äußerst positiv. Ich zögerte nur kurz und war begeistert. Kurz darauf stolperte ich auch über sogenannte Hyip’s (High Yield Investment Programms) bei denen ich aber recht schnell merkte, dass ich hier mehr verliere als ich wieder einnehme. Ich habe nach drei Versuchen gecheckt, dass es hier nur darum geht, den Initiator  des Programms möglichst schnell reich zu machen. Also ließ ich das ganze bleiben. Unterm Strich hab ich hier 800 € liegen gelassen. Das war verkraftbar.

Mein Long-Term entwickelte sich zunächst sehr gut. Die Renditen sprudelten. Auszahlungen klappten wunderbar. Ich war euphorisiert und träumte vom baldigen Ende meiner finanziellen Sorgen. Aber es kam, wie es kommen musste. Nach etwa einem halben Jahr gingen die Probleme los. Die Auszahlungen funktionierten nicht mehr. Es gab die tollkühnsten Erklärungen dafür und viele versprechen, dass es bald wie gewohnt weitergehen würde. Zum Glück begann ich schnell, auf dem “Zweitmarkt” mein Guthaben im Programm zu einem schlechteren Kurs in echtes Geld zu tauschen. Ich habe es damit aber tatsächlich geschafft, meine anfängliche Investition wieder raus zu bekommen und hier mit einem knappen Guthaben zu schließen. Die “angeblichen” Renditen werden im Programm zwar immer noch ausgegeben, aber mittlerweile hat selbst der letzte Vollhorst gecheckt, dass hier Ende ist und auch auf dem Zweitmarkt bekommt man nichts mehr für sein Guthaben.

Damit endete mein Ausflug in diesen Bereich. Ich stelle klar: Es handelt sich hier nicht um Investments, sondern um reine Zockerei. Nichts für mich. Zum Glück habe ich bereits während dieser Zeit mit einem richtigen Investment begonnen. Eins meiner drei heutigen Säulen. Um was es sich handelt, erfährst du bald.

Dein
Oliver

Der Moment, indem sich der Nebel verzieht

Mein “Andi” hat mich übrigens kontaktiert, kurz nachdem ich meinen Beitrag “Daran scheiterte ich anfangs” schrieb. Nicht um mir zu sagen, ich hätte einen an der Klatsche, sondern um zu ergänzen. Ein “Andi” ist natürlich auch da, sich gegenseitig mal sagen zu können: “Das war Scheiße, denk nochmal drüber nach!” oder “Ich würde dir raten, das Ganze vielleicht so oder so zu betrachten”. Und damit hat er natürlich Recht. Ein “Andi” ist ein Sparringspartner in allen Lebenslagen!

Ich möchte aber nochmal dazu kommen, was eigentlich passierte, nachdem wir uns gefunden haben. Wir waren uns recht schnell einig, wir wollen gemeinsam etwas auf die Beine stellen. Aus dieser Idee entstand es, dass wir uns jede Woche am Samstag Vormittag trafen. Zunächst arbeiteten wir gemeinsam an kleineren Themen. Andi ist Unternehmer. Ich konnte ein wenig unterstützen. Nach einiger Zeit stieß Andi auf ein Hörbuch. Hörte dieses mit seiner Partnerin und war begeistert. Nachdem ich dieses Hörbuch ebenfalls anhörte, änderte sich alles. Das war im übrigen vor etwa 1,5 Jahren. Das besagte Hörbuch ist von Gerald Hörhan und heißt “Warum ihr schuftet und wir reich werden”. Das war definitiv der Zeitpunkt ab dem sich der Nebel verzog. Andi und ich kamen auf ein neues Level was das Thema “Reich werden” bzw. “Finanzielle Freiheit” anbelangt. Hörhan beschreibt passend und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, wie unser System funktioniert und warum die meisten auf Erden niemals Frei sein können. Ein dickes Danke für dieses Hörbuch.

In den kommenden Beiträgen geht es jetzt darum, was sich in den 1,5 Jahren nach Hörhan getan hat. Wie sich Strategie und Ziele immer weiter gefestigt haben und wie ich diese umsetze.

Bis bald
Dein
Oliver

 

Daran scheiterte ich anfangs

Ich erwähnte ja in meinem Beitrag “Aller Anfang ist schwer …” dass sich nach meiner ersten Berührung mit Erfolgsvideos und Erfolgsliteratur von Bodo Schäfer nicht viel änderte. War also alles Schrott, was ich gesehen und gelesen habe? Hat man mir einen Bären aufbinden wollen? Wollte man nur an mein Bestes? Mein Geld? Ich denke: Nein!

Ich war damals gerade Anfang 20. Ich träumte vom großen Reichtum. Der Gedanke, unzählbar viel Geld zu besitzen, war mein Treiber. Dabei wollte ich aber in der damaligen Gegenwart auf nichts verzichten müssen und eigentlich auch nicht so viel an meinem Einsatz ändern. Ich war extrem faul und wenig Leistungsbereit. Außerdem hatte ich niemanden in meinem direkten Umfeld, der in eine ähnliche Richtung strebte. Es kam, wie es kommen musste. Statt “Reich” zu werden, gelangte ich immer tiefer ins Hamsterrad. Ich strampelte um meinen Konsum zu finanzieren und nahm dabei auch gelegentlich einen Kredit auf.

Warum aber glaube ich, dass ich es JETZT schaffen kann? Zum einen habe ich verstanden, dass es nicht allein auf das Geld ankommt. Dass das Ziel viel eher ist, die kurze Zeit die ich auf Erden habe, mit Dingen zu verbringen, die mich glücklich machen. Geld hilft mir dabei das zu Erreichen. Das große Ziel ist also die Finanzielle Freiheit, das Hamsterrad zu verlassen und meine Zeit mit meiner Frau und meinen Kindern zu intensiv wie möglich zu erleben. Zum anderen habe ich jemanden gefunden, der ein sehr ähnliches Ziel wie ich verfolge. Einen Freund, geistig Gleichgesinnten. Jemanden der mich antreibt und den ich antreibe. Jemanden der mich versteht und mir die nötigen Anreize gibt. Mein Andi.

Ich komme demnächst noch konkreter dazu, was sich bei mir in den letzten 1,5 Jahren getan hat um mein Mindset zu schärfen und meine Ziele zu formulieren. Und vor allem, welche Schritte ich bereits in die Wege geleitet habe.

Abschließend möchte ich dir mit auf den Weg geben, dir nochmal genau zu überlegen wo du hin möchtest. Und: Such dir auch deinen “Andi”. Treibt euch gegenseitig an, motiviert euch und zieht es einfach durch!

Dein
Oliver

Aller Anfang ist schwer….

… aber wo hat alles angefangen?

Da muss ich jetzt wirklich weit zurück denken. Ich würde sagen, die ersten Gedanken, die ersten Berührungspunkte mit dem Thema finanzielle Freiheit hatte ich vor 10 Jahren. Damals kam ich irgendwie, ich weiß gar nicht mehr genau über welchen Weg, an Bodo Schäfer. Bodo Schäfer wird sicherlich auch heute noch vielen ein Begriff sein.

Neben einer, von Bodo Schäfers damaligen Firma angebotenen, Investition in einen Private Equity Fond gelangte ich auch an seine DVD-Reihe “Ihre erste Million in 7 Jahren”. Die Sammlung erweiterte sich in den folgenden Monaten um einige seiner Bücher wie “Wohlstand ohne Stress”, “Die Gesetze der Gewinner”, “Endlich mehr verdienen” und “k(l)eine Rente … na und?”. In diesem Moment, wo ich diesen Beitrag schreibe, denke ich mir, dass ich alle diese Bücher in den kommenden Monaten nochmals lesen und die DVD’s nochmal angucken werde. Meine Gedanken und Erfahrungen dazu, teile,ich dir dann gerne in diesem Blog mit.

Tatsächlich hatte sich damals wenig geändert bei mir. Mein Leben ging weiter wie davor. Nur die Investition in den Private Equity Fond ist geblieben. Aber warum? Das habe ich bis vor kurzem nicht hinterfragt. Mittlerweile denke ich, dass ich die Antwort gefunden habe. Die Antwort und näheres zu meinem allerersten “Investment” gebe ich dir in einem der nächsten Beiträge.

Dein
Oliver

Ab heute noch 3000 Tage

Heute in 3000 Tagen habe ich mein Ziel erreicht!

Heute in 3000 Tagen bin ich finanziell Frei!

In den nächsten 3000 Tagen berichte ich hier über den Hintergrund des Projektes, die konkreten Ziele die ich mir gesteckt habe und den Weg, wie ich diese Ziele erreichen möchte.

Dazu gehören sowohl Erfolge, als auch Misserfolge. Von Beitrag zu Beitrag wirst du mich besser kennen lernen. Du wirst mitbekommen, wie ich an mir arbeite und wie ich mich entwickle.

Ich freue mich auf das was kommt, ohne heute einschätzen zu können was kommen wird.

Dein
Oliver